DER KUNDE IN UNS – USER STORY MAPPING

Produkte sind Teil unseres Lebens und werden benutzt, um ganz spezifische Aspekte des Lebens zu vereinfachen und so an unserem Leben teilzuhaben. Jenen Gedanken macht sich User Story Mapping zunutze. Diese Methode ist eine Art Muster, mit welcher wir versuchen, die Geschichten, die unsere Kunden mit unserem Produkt schreiben, einzufangen. 

Haben wir diese Geschichte, fällt es uns leichter, unser Produkt zu verstehen und unsere nächsten Schritte zu planen. Wir wissen, was wir Priorisieren sollten, da diese Aspekte elementare Bestandteile unserer Geschichte waren. Gleichzeitig können wir aber auch verstehen, welche Mängel unser Produkt hat und wo die Nutzbarkeit noch zu wünschen übrig lässt. Mit diesen Informationenaus der Einbeziehung von Nuzern in die konkrete Entwicklung können wir dann gezielt Produkt kundenzentriert entwickeln und verbessern.

Das Besondere an unserer Methode ist es, dass man beim Versuch den eigenen Kunden zu verstehen, man zwangsläufig selber das kundenzentrierte Denken schult. So kann der oftmals sehr schmerzvolle Kundenzentrierungsprozess über den Markt vorweggenommen werden.

Beim Wort Mapping denken wir zunächst an eine Mindmap und das nicht ohne Grund, denn auch diese Methode ist eine Hilfe dabei Ideen zu sammeln und diese vor dem vergessen zu bewahren. Besonders an der Methode ist ihre Struktur. Wir sammeln unsere Ideen zu der Geschichte innerhalb dieses Musters. Dabei sortieren wir in der Erzählrichtung von links nach rechts. Aktivitäten innerhalb der Geschichte werden chronologisch eingeordnet. Auf diese folgen die einzelnen Schritte, die beim Durchführen dieser Aktivität abgeschlossen werden. Hier lässt sich das Besondere an dieser Methode beobachten, wir Sortieren von links nach rechts, jedoch kommen die einzelnen Schritte eine Stufe unter die eigentliche Aktivität. Da wir automatisch denken, dass das, was weiter oben angesiedelt wird, wichtiger ist, nutzen wir diese Denkweise aus und schaffen eine Hierarchie, die von oben nach unten geht und dadurch die gesammelten Ideen nach ihrer Wichtigkeit sortiert. 

Hierbei sollen die einzelnen Ideen verschoben werden und über ihre Rangfolge diskutiert werden, damit am Ende die wichtigsten Aspekte auch an der richtigen Position stehen. Unsere Map beinhaltet nicht nur unsere Geschichte und ihre Details, sondern auch unsere Produktziele, Produktideen, die auch am Ende unser Produkt ausmachen sollen. Es findet sich in der Map aber auch eine Charakterisierung unseres Users. Nur so wissen wir, wo unser Produkt eine Rolle in der Geschichte spielt und wie unser Protagonist, der Kunde, sich auch in der Geschichte bewegt.

Haben wir diese Übersicht, wissen wir, wo an unserem Produkt gearbeitet werden kann oder welche Aspekte wir in der Entwicklung priorisiert werden sollen. Gleichzeitig sehen wir auch, wo unsere Geschichte noch lückenhaft ist. So lässt sich dann klären, inwiefern die Aktivitäten innerhalb der Geschichte auch der Realität entsprechen. Wodurch wir unstimmige Aspekte aussortieren, sodass sich am Ende ein aus den vielen Ideen ein vollständiges Puzzle ergibt, mit welchen wir unser Produkt erfolgreich werden lassen.

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