Wer den Fuß immer auf der Bremse hat, kommt nicht ans Ziel

Ein Hürdenläufer wird länger brauchen für 100 Meter, als es ein Sprinter tun wird, was offensichtlich an den Hindernissen liegt. In Projekten ist es oftmals so, dass das, was als ein Sprint im Projekt anfing, als ein Hürdenlauf endet. Wenn Projekte ins Stocken kommen, ist es wichtig, dass wir die Dinge wieder beschleunigen. 

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„Wer nichts zur Lösung beiträgt, ist Teil des Problems“ (30/30)

Probleme zu lösen ist unser Alltag, Management ist eine Problemvermeidungsstrategie im normalen betrieblichen Ablauf genauso wie im Projekt. Die zentrale Frage ist aber, wer löst Probleme. Wer kennt das nicht, ein geplantes Meeting entwickelt eine Eigendynamik und skaliert die Teilnehmerzahl immer weiter. Irgendwann denkt man nur noch: „Warum ist der Papst nicht auch noch eingeladen?“.

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„Es ist wirklich schwierig, Produkte für Zielgruppen zu entwerfen. Oft wissen die Leute gar nicht, was sie wollen, bis es ihnen gezeigt wird.“ (29/30)

Die Folgen, die Zielgruppe falsch ausgewählt zu haben.

Man kann nicht von jedem geliebt werden, trifft nicht nur auf uns und unsere Mitmenschen zu, sondern auch ganz besonders auf Produkte. Deswegen ist es das Fundament eines jedem Projekts, die geeignete Zielgruppe für sein Produkt zu identifizieren. 

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„EINFACHHEIT KANN SCHWIERIGER SEIN ALS KOMPLEXITÄT.“ (28/30)

Es entspricht unserer Zeit, in der alles immer komplexer wird, ist es notwendig, diese komplexen Sachverhalte zu vereinfachen, damit auch Leute mit weniger Sachverstand in der Lage sind, diese zu verstehen und zu bedienen. Das gilt auch für Produkte, vorne einfach hinten komplex. Dies hat Steve Jobs, von dem das obige Zitat ist, schon früh erkannt und es zum Credo der Apple Philosophie gemacht.

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MANAGER ODER ANFÜHRER (27/30)

“MANAGEMENT IS DOING THINGS RIGHT; LEADERSHIP IS DOING THE RIGHT THINGS.”

Hier könnten auch Projektmanagement und Projektleiter stehen, anstatt Management und Leadership. Projektmanagement sorgt dafür, dass die Aufgaben wie geplant umgesetzt werden. Der Projektmanager bestimmt die strategische Ausrichtung, die Abfolge der Aufgaben und deren Umsetzung durch die richtigen Leute. Kurz gesagt, es geht darum, Dinge zu managen und Menschen zu führen.

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„YOUR TIME IS LIMITED. DON’T WASTE IT LIVING SOMEONE ELESE’S LIVE” (26/30)

Dieses Zitat von Steve Jobs beschreibt, dass Menschen dazu tendieren, dass zu tun, was Sie gerne tun. In Projekten beobachtet man dies besonders dann, wenn es Aufgaben gibt, um die sich alle reißen, die aber gleichzeitig nicht so wichtig sind wie die eigentlichen Aufgaben. 

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Stress ist das Merkmal der Leistungsschwachen (25/30)

So sieht Stress aus.

Jeder kennt die Kollegen, die permanent unter Stress sind. Ja, der Spruch hat auch oft recht. Meist sind dies die Leistungsschwachen, da Stress einer Panikreaktion gleichgesetzt werden kann, wird die Leistung vermutlich bei den Betroffenen weiter sinken. Grundsätzlich bedeutet dies eine Überforderung, die darauf schließen lässt, dass im Projekt die Aufgaben nicht adäquat verteilt sind. Dies entweder quantitativ oder qualitative. Das heißt entweder zu viel für eine Person oder zu anspruchsvoll für diese Person.

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Projekt Motto – ET HÄTT NOCH IMMER JOT JEJANGE (24/30)

(Kölsches Grundgesetz: Wird schon gutgehen…)

Ist dieses Kölsche Grundgesetz auch im Projekt anwendbar?

Dieser Spruch im Projekt deutet darauf hin, dass Glaube & Hoffnung, als eher in der Kirche beheimatete Ansätze, Wissen & Erfahrung ersetzen. Im Projekt deutet dies vor allem darauf hin, dass unterschiedliche Unterprojekte nicht ausreichend aufeinander abgestimmt sind. Das kann beispielsweise auf die fehlende Abstimmung zwischen einem technischen und einem organisatorischen, vertrieblichen oder marketing-technischen Projektteil hinweisen.

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WENN MURPHY’S LAW & CO. IN DER PROJEKTKOMMUNIKATION AUFTAUCHEN! (23/30)

Murphy's Law erwarte, dass alles schief läuft.

MURPHY’S LAW

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ 

Dies ist ein beliebter Trostspruch in der Projektarbeit, um Fehler im Projekt nicht der Projektstruktur aus Personen und Timings zuzuschreiben. In Projekte übersetzt, kann Murphy’s Law auf eine verhängnisvolle Kombination von Faktoren hindeuten:

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ANALOGE NOTIZEN HAT FERTIG! (22/30)

In unserer heutigen Zeit ist es für Projekte immer wichtiger, flexibel von verschiedenen Personen bearbeitet zu werden, um so schneller beendet zu werden. Doch ist es nicht nur die Geschwindigkeit, die sich erhöht hat, mit ihr einhergeht ein steigender Grad an Komplexität und Digitalisierung. Ein immer wieder zu beobachtender Anachronismus sind dann Meetings, in denen jeder fleißig Notizen in sein analoges Blöckchen macht. Die oftmalige Begründung „Ich kann mir die Sachen einfach besser merken, wenn ich sie geschrieben habe“. Dabei bleibt die Frage unbeantwortet, warum muss dieses Schreiben analog sein? Deswegen müssen wir Systeme schaffen, die uns helfen, Informationen schneller in digital verteilbarer Form verfügbar zu haben. So stehen die Informationen allen im Projekt zeitnah zur Verfügung und helfen die Komplexität zu reduzieren.

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